NAMIBIA FEIERT DEN REGEN

Blühende-Namib

Eine ungewöhnlich starke Regensaison versetzt das von jahrelanger Dürre geplagte Namibia in Begeisterung. Unseren Autor Helmut Gries zog es deshalb in diesem Jahr schon zum zweiten Mal in das Land, um das seltene Naturereignis zu erleben – er folgte den Spuren des Regens von der Namib über das Damaraland bis zum Etosha-Nationalpark.
  
Die Fotos und Berichte in den sozialen Medien waren zu verlockend: Wo die anhaltenden Regenfälle in Namibia in den letzten Wochen Riviere und Pfannen füllten, erwachte die Natur zu neuem Leben. Und die Einheimischen zelebrierten den Regen regelrecht, sie pilgerten zu den fließenden Rivieren und vollen Stauseen. Nach den Bildern der opulenten Lilienblüte auf der Farm Sandhof gab es für mich kein Halten mehr und ich buchte einen Flug für Anfang Februar, wohl wissend, dass die Pracht nur von kurzer Dauer und die Lilien bis dahin verblüht sein würden.
  
Wir fuhren überwiegend über leere Straßen und waren häufig die einzigen Gäste, für manche Lodges innerhalb mehrerer Wochen. Ein Resultat der ständig wechselnden Reisebestimmungen. Dies änderte sich erst, als wir uns an einem Wochenende dem Sossusvlei näherten. Verkrustete Lehmflächen entlang der Teerstraße zeugten davon, dass der Tsauchab vor kurzem die Flächen zwischen den Dünen überflutet hatte. Auf der Allradstrecke auf den letzten Kilometern vor der Pfanne hatte sich eine regelrechte Fahrzeugkolonne gebildet.
  
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