REISETIPP – Kamelsafari im Damaraland

Schon die deutschen Schutztruppen wussten vor mehr als 100 Jahren die Ausdauer und die Genügsamkeit von Dromedaren zu schätzen. Über 2.000 dieser „Wüstenschiffe“ versahen am Ende des 19. Jahrhunderts in den weiten Savannen und kargen Wüstengregionen Namibias ihren Dienst unter kaiserlicher Flagge. Im November 2011 hatte Helmut Gries die Gelegenheit, mit einigen ihrer von „Camels Namibia“ erstandenen und ausgebildeten Nachfahren auf eine 5-tägige Reitsafari im Damaraland zu gehen.

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Sponsoren für einzigartiges Wüstenlöwenprojekt gesucht

Projektbeschreibung

Seit Einrichtung der kommunalen Schutzgebiete hat sich der Wildbestand speziell in den trockenen Gebieten Namibias deutlich vergrößert. Im Laufe der Jahre hat so auch eine wachsende Population von Löwen den Weg zurück in ihr ursprüngliches Habitat im nördlichen Damaraland und im südlichen Kaokoveld gefunden. Dies führt vermehrt zu Konflikten mit der einheimischen Bevölkerung, die finanzielle Einbußen durch den Verlust von Weidetieren erleidet, ohne von der touristisch interessanten Attraktivität der Wüstenlöwen zu profitieren. Infolgedessen wurden immer häufiger Löwen getötet, von deren Verhalten und Verbreitung man wenig wusste, bis Dr. Philip Stander 1998 ein intensives Forschungsprojekt startete.

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Der neue Bildband

Namibia – Into The Light 2 „Von Windhoek in den Norden“, im Format 20,5 x 25,5 cm, mit 200 Farbaufnahmen auf 200 Seiten, mit schutzlackierten Buchseiten, im Hardcover-Umschlag mit Glanzfolie, 32,50 € pro Stück zzgl. 4,90 € Versandkosten.
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Living Desert Tours – Auf den Spuren der „Small Five“ in den Dünen bei Swakopmund

Es ist Punkt Acht an einem kühlen , für Swakopmund typisch nebligen Septembermorgen, als der bullige Landrover vor unserer Haustür vorfährt. Heraus springt ein drahtiger, sonnengebräunter Namibier, der sich umgehend als Frohnatur entpuppt und uns mit seiner guten Laune trotz des ungemütlichen Wetters ansteckt. „Macht euch keine Sorgen, das wird heute noch ein schöner Tag. Gestern waren wir den ganzen Tag nur im Nebel unterwegs, aber heute wird die Sonne rauskommen. Dann wird es mir auch besser gehen, denn bei Temperaturen unter 30 °C friere ich. Übrigens, ich bin Tommy, und wir können gerne Deutsch sprechen.“ Ehe wir uns versehen, sitzen wir in Tommys altem Landrover und verlassen die Stadt in Richtung der Dünen. Weit kommen wir nicht, dann drehen sich die Räder bereits im weichen Sand auf der Stelle. Während Tommy den Reifendruck absenkt, erzählt er uns, was uns heute erwartet. Mit viel Gas erklimmt der schwere Wagen die erste Düne, und von nun an geht es auf und ab, wie auf dem Rücken eines Kameles.

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REISETIPP – N/a’an ku sê Lodge & Wildlife Sanctuary

Allein der Name lässt bereits vermuten, dass diese Lodge Besonderes zu bieten hat. „Gott wacht über uns“ lautet die Übersetzung aus der Sprache der Buschmänner. Freundlich und noch ein wenig schüchtern begrüßt uns ein junger Buschmann am Eingangstor der Lodge, die nur 42 km östlich von Windhoek auf halbem Weg zum internationalen Hosea Kutako Flughafen versteckt in der hügeligen Savannenlandschaft liegt. Ende 2007 verwirklichten die bekannte namibische Naturschützerin Marlice van Vuuren und ihr Mann Rudie mit Hilfe weiterer Investoren einen lang gehegten Traum – die Errichtung einer luxuriösen Lodge inmitten eines privaten Wildschutzgebietes, in welchem vorwiegend Buschmänner beschäftigt werden.

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Gondwana Caprivi

Die Gondwana Collection hat im Norden Namibias zwei Lodges übernommen. Die Hakusembe River Lodge liegt direkt am Ufer des Okavongo, die Namushasha Lodge an einem Seitenarm des Kwando. Grund genug, einmal in den Caprivi mit seinen abgelegenen Nationalparks und seiner einmaligen Tierwelt zu fahren.

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